Tutorial

So nutzt du Analytics-Datumspresets in Mydrop Analytics

Erfahre, wie du Analytics-Datumspresets in Mydrop Analytics verwendest: Ein praktischer Walkthrough zeigt dir, worauf du klicken musst, was du einrichtest und wie das Feature deinen Workflow verbessert.

11 min read

Updated: May 28, 2026

Mydrop Command-Center-Dashboard

Nach diesem Tutorial hast du in Analytics ein voreingestelltes Datums-Preset genutzt und die Social-Performance eines oder mehrerer verbundener Profile verglichen. Dabei hast du auch überprüft, dass die Performance-Ansichten und das Post-Thumbnail-Raster den gewählten Zeitraum richtig anzeigen.

Bevor du loslegst

  • Check, dass die Social-Profile, die du analysieren willst, unter „Profile” verbunden und ihre Analytics synchronisiert sind.
  • Stell sicher, dass du in deinem Workspace Zugriff auf Analytics hast.
  • Prüf, ob die Datums- und Zeiteinstellungen deines Kontos zu deiner gewünschten Darstellung passen (lokale Zeitzone, Berichtsanforderungen).
  • Überleg dir, welches Preset du nutzen möchtest (zum Beispiel Letzte 7 Tage, Letzte 30 Tage, Monatsverlauf).
  1. Öffne Analytics und wähl die Profile aus

  2. Klick im Hauptmenü auf Analytics.

  3. Oben auf der Analytics-Seite wählst du über die Profilauswahl ein oder mehrere verbundene Profile aus.

  4. Kontrollier, ob die Profilnamen im Header oder in der Auswahl auftauchen. Falls nicht, wähl die Profile einfach noch mal aus.

  5. Die Datumssteuerung finden

  6. Den Datums-Trigger findest du meist in der Nähe der Profilauswahl oder oben im Bericht. Er zeigt das aktuelle Datumsbereich-Label.

  7. Daneben siehst du die Analytics-Preset-Buttons, beschriftet mit Standardzeiträumen wie Letzte 7 Tage, Letzte 30 Tage und Monatsverlauf.

  8. Fahr mit der Maus über den Trigger oder klick ihn an, um zu sehen, dass sich das Label aktualisiert, wenn du interagierst.

  9. Ein Preset anwenden oder einen eigenen Zeitraum festlegen

  10. Klick auf einen Preset-Button (z. B. Letzte 7 Tage), um den Bereich sofort zu übernehmen.

  11. Möchtest du einen eigenen Zeitraum, klick auf den Datums-Trigger und wähl im Kalender Start- und Enddatum.

  12. Wenn sichtbar und gewünscht, aktiviere die Option „Vergleichen“ oder „Vorheriger Zeitraum“, um zwei Zeiträume direkt zu vergleichen.

  13. Bestätigen, dass die Berichte aktualisiert wurden

  14. Warte kurz, bis Analytics aktualisiert ist.

  15. Schau, ob das Datumsbereich-Label jetzt das Preset oder deine eigenen Daten anzeigt.

  16. Check die wichtigsten Performance-Charts und Tabellen: Die Zeitachse muss zum gewählten Bereich passen.

  17. Bestätig, dass das Post-Thumbnail-Raster aktualisiert ist und nur Beiträge aus dem gewählten Zeitraum zeigt.

  18. Wenn du Profile vergleichst, achte darauf, dass sich die Metriken je Profil ändern und zum Zeitraum passen.

Verifizierungs-Checkliste

  • Das Datumsbereich-Label zeigt dein gewähltes Preset oder den eigenen Zeitraum.
  • Die Zeitachse der Charts passt zum Datumsbereich.
  • Tabellen und Summenwerte sind auf denselben Bereich aktualisiert.
  • Die Beitrags-Thumbnails zeigen nur Posts, die im Zeitraum veröffentlicht wurden.
  • Wenn mehrere Profile ausgewählt sind, werden die Metriken für jedes Profil einheitlich aktualisiert.

Häufige Fehler, die du vermeiden solltest

  • Du hast kein Profil ausgewählt oder das falsche Profil erwischt. Überprüf die Profilnamen in der Auswahl.
  • Du hast einen eigenen Zeitraum gesetzt, obwohl ein Preset schneller gegangen wäre.
  • Die Option „Vergleichen“ oder andere Filter sind versehentlich aktiviert. Schalt sie aus, sonst verstecken sie dir Daten.
  • Bei frisch verbundenen Profilen erwartest du sofortige historische Daten. Gib der Synchronisierung etwas Zeit.

Fazit Mit dem Datums-Trigger und den Analytics-Preset-Buttons wendest du schnell Standardzeiträume an und vergleichst die Performance verschiedener Profile. Sobald du Profile und ein Preset ausgewählt hast, check, ob Datums-Label, Charts, Tabellen und das Post-Thumbnail-Raster den gewählten Zeitraum zeigen. Wenn ja, ist alles richtig eingestellt.

In diesem Abschnitt erfährst du, wie du Analytics öffnest, ein oder mehrere Profile auswählst und die Datumssteuerung so vorbereitest, dass du mit einem Standard-Preset die Performance über mehrere Profile vergleichst.

Schritt 1: Das Feature öffnen

  1. Klick in der Hauptnavigation auf Analytics, um den Arbeitsbereich zu öffnen.
  2. Warte, bis die Seite komplett geladen ist. Oben siehst du Performance-Ansichten und die Profilauswahl. Bei vielen verbundenen Profilen dauert das Laden ein paar Sekunden.
  3. Klick auf die Profilauswahl. Es öffnet sich eine Liste oder ein Dropdown mit deinen verbundenen Profilen.
  4. Wähl ein einzelnes Profil aus, indem du auf den Namen klickst. Der Name oder das Avatar sollten jetzt in der Profilauswahl als aktiv angezeigt werden.
  5. Um mehrere Profile zu vergleichen, öffne die Profilauswahl erneut und wähl weitere Profile. Jedes gewählte Profil taucht in der Auswahl oder in einem Multi-Select-Bereich auf.
  6. Schau dir dann den Haupt-Performance-Bereich an. Die Basis-Charts, Übersichts-Metriken und das Post-Thumbnail-Raster sollten sich aktualisieren und die Daten der gewählten Profile anzeigen. Zeigt die Seite noch alte Daten, öffne die Profilauswahl nochmal und prüf, ob die gewünschten Profile ausgewählt sind.
  7. Wenn überhaupt keine Profile in der Auswahl erscheinen, geh zurück zu „Profile” und bestätige, dass die Accounts verbunden und synchronisiert sind. Analytics braucht mindestens ein verbundenes Profil, um Ergebnisse anzuzeigen.

Was du nach Schritt 1 prüfen solltest:

  • Die Profilauswahl zeigt deine gewählten Profile.
  • Du siehst Übersichts-Metriken und das Post-Thumbnail-Raster („Post-Thumbnail“) für diese Profile.
  • Beim Vergleich mehrerer Profile sollten die Metriken je nach Ansicht kombiniert oder pro Profil aufgeschlüsselt sein.

Schritt 2: Die Grundlagen einrichten

  1. Oben auf der Analytics-Seite findest du die Datumssteuerung. Du siehst einen Datums-Trigger (Label oder Button, das den aktuellen Zeitraum anzeigt) und eine Reihe von Analytics-Preset-Buttons.
  2. Wirf einen Blick auf das Datumsbereich-Label. Es zeigt den aktiven Zeitraum, z. B. „Letzte 7 Tage“ oder eine konkrete Datumsspanne. Das Label ändert sich, wenn du einen neuen Bereich wählst.
  3. Um einen Standardbereich anzuwenden, klick auf einen Preset-Button wie Letzte 7 Tage, Letzte 30 Tage oder Monatsverlauf. Danach sollte das Label sofort auf den Preset-Namen springen.
  4. Willst du einen eigenen Zeitraum, klick direkt auf den Datums-Trigger, um den Kalender zu öffnen. Wähl Start- und Enddatum und bestätige. Das Label zeigt dann die benutzerdefinierte Spanne.
  5. In der Nähe der Datumssteuerung findest du vielleicht einen Toggle für „Vergleichen“ oder „Vorheriger Zeitraum“. Wenn du zwei Zeiträume vergleichen willst, aktiviere ihn und wähl den Vergleichsmodus. Die Charts zeigen dann eine zusätzliche Vergleichslinie oder die Werte des Vorzeitraums.
  6. Gib Analytics nach jeder Änderung einen Moment, um alle Visualisierungen zu aktualisieren. Check, ob Charts, Tabellen und das Post-Thumbnail-Raster die neuen Daten zeigen. Die Thumbnails sollten nur Beiträge aus dem gewählten Zeitraum enthalten.
  7. Wenn sich die Metriken nach einer Preset- oder Bereichsänderung nicht ändern, öffne die Profilauswahl nochmal und bestätige, dass die gewünschten Profile aktiv sind. Wend das Datumspreset dann erneut an.

Schnelle Checks, um Fehler zu vermeiden:

  • Vor dem Preset-Wechsel check, ob noch die richtigen Profile in der Auswahl sind.
  • Lass keinen Vergleichsmodus versehentlich aktiviert, wenn du nur einen Zeitraum sehen willst – sonst stimmen die Werte nicht.
  • Wenn du neue Beiträge erwartest, aber keine siehst, probier ein breiteres Preset wie Letzte 30 Tage.

Was du nach Schritt 2 sehen solltest:

  • Das Datumsbereich-Label zeigt den Preset-Namen oder deine gewählte Zeitspanne.
  • Charts und Übersichts-Metriken sind auf den Zeitraum aktualisiert.
  • Das Post-Thumbnail-Raster enthält nur Beiträge aus dem gewählten Bereich, perfekt für einen direkten Vergleich der Profile.

Jetzt hast du ein Standard-Datumspreset oder einen eigenen Zeitraum angewendet und gesehen, wie Analytics Charts, Tabellen und das Post-Thumbnail-Raster für deine gewählten Profile aktualisiert.

Schritt 3: Inhalte oder Einstellungen hinzufügen

Checkliste, bevor du den Bereich änderst:

  • Check, dass die Profilauswahl die gewünschten Vergleichsprofile zeigt.
  • Stell sicher, dass Analytics komplett geladen hat und das Datumsbereich-Label zu sehen ist.
  • Überleg, ob du ein Preset (schnell) oder einen eigenen Datumsbereich (präzise) nehmen willst.
  1. Klick auf einen Preset-Button.

    • Klick einen der Analytics-Preset-Buttons an, z. B. Letzte 7 Tage, Letzte 30 Tage oder Monatsverlauf.
    • Schau, wie das Datums-Label oben in der Analyse-Ansicht auf den Preset-Namen oder den neuen Bereich wechselt.
  2. Nutz den Datums-Trigger für einen eigenen Zeitraum.

    • Klick auf den Datums-Trigger (das Datums-Label oder die Kalendersteuerung).
    • Wähl im Kalender Start- und Enddatum.
    • Klick auf „Übernehmen“ oder „Bestätigen“, um den Zeitraum zu speichern.
    • Check, ob das obere Label das gewählte Start- und Enddatum anzeigt.
  3. Wenn nötig, den Vergleich aktivieren.

    • Ist „Vergleichen“ oder „Vorheriger Zeitraum“ verfügbar, schalt die Option über die Datumssteuerung oder den Vergleichs-Button ein.
    • Ist der Vergleich aktiv, siehst du in den Charts eine zusätzliche Linie oder Prozentangabe und in den Tabellen eine Vergleichsspalte.
    • Nutz das nur, wenn du wirklich einen Zeitraum mit einem früheren vergleichen willst. Ein versehentlich aktivierter Vergleich kann Werte für einen einzelnen Zeitraum verstecken.
  4. Kurzer Check nach dem Anwenden eines Bereichs oder Presets.

    • Das Datums-Label muss sofort nach dem Klick auf ein Preset oder nach der Bestätigung eines eigenen Bereichs aktualisiert sein.
    • Es sollten keine unerwarteten Filter oder Vergleichs-Toggles aktiv sein (sie verfälschen die Metriken).
    • Wenn das Label unverändert bleibt, öffne die Datumssteuerung nochmal und wähl das Preset erneut oder bestätige den eigenen Zeitraum.

Schritt 4: Den Workflow überprüfen

  1. Check, dass Charts und Summen aktualisiert sind.

    • Schau dir die Haupt-Charts an (z. B. Engagement, Impressionen, Reichweite) – Zahlen und Linien müssen zum neuen Bereich passen.
    • Die Übersichtskarten oben sollten die aktualisierten Werte zeigen.
  2. Bestätige, dass die Tabellen den Zeitraum abbilden.

    • Öffne die Metriktabellen unter den Charts und prüf, ob die Zeilen die Werte für den gewählten Zeitraum zeigen.
    • Bei aktiviertem Vergleich muss eine Vergleichsspalte mit den Werten des Vorzeitraums erscheinen.
  3. Check das Post-Thumbnail-Raster.

    • Scroll zum Post-Thumbnail-Raster und stell sicher, dass nur Thumbnails von Beiträgen aus dem gewählten Zeitraum zu sehen sind.
    • Die Anzahl der Thumbnails sollte zum Zeitraum passen (z. B. weniger bei „Letzte 7 Tage“ als bei „Letzte 30 Tage“).
  4. Profilübergreifende Vergleiche prüfen.

    • Wenn mehrere Profile ausgewählt sind, müssen Metriken und Charts Daten aus jedem Profil enthalten.
    • Über die Profilauswahl kannst du Profile ein- und ausschalten und checken, ob sich die Charts entsprechend anpassen.
  5. Verifizierungs-Checkliste:

    • Profilauswahl: Check, dass die richtigen Profile ausgewählt sind. Falsche Profile liefern falsche Metriken.
    • Filter & Vergleich: Keine zusätzlichen Filter oder der Vergleichsmodus sollten versehentlich aktiv sein.
    • Datums-Label: Das Label muss zu deinem gewählten Preset oder den eigenen Daten passen.
    • Zeiteinstellungen: Wenn Metriken um einen Tag verschoben erscheinen, prüf die lokalen Datums-/Zeiteinstellungen deines Workspaces.
  6. Grundlegende Fehlerbehebung, wenn die Daten nicht den Erwartungen entsprechen:

    • Wähl die Profile nochmal aus und wend das Preset erneut an.
    • Probier ein breiteres Preset (Letzte 30 Tage) aus, um zu sehen, ob für das Profil Daten vorhanden sind.
    • Stöß die Profilsynchronisation unter „Profile“ an und öffne Analytics dann erneut.
    • Schalt den Vergleichsmodus und alle zusätzlichen Filter aus und check Charts und Tabellen nochmal.

Fazit: Wenn du ein Preset oder einen eigenen Zeitraum ausgewählt und die Checkliste abgehakt hast, sollten Charts, Tabellen und das Post-Thumbnail-Raster den gewählten Bereich für deine Profile korrekt zeigen.

Im nächsten Abschnitt gehst du typische Probleme an, die verhindern, dass Analytics Daten zu deinem gewählten Datumspreset zeigt. So sorgst du dafür, dass Bereich und Profile in Charts, Tabellen und Post-Thumbnail-Raster korrekt erscheinen.

Fehlerbehebung und nächste Schritte

Schnell-Checkliste

  • Sind die gewünschten Profile in Analytics ausgewählt?
  • Zeigt der Datums-Trigger nach dem Preset-Klick das erwartete Label an?
  • Hast du Analytics-Zugriff für den Workspace?

Wenn sich Charts oder das Post-Thumbnail-Raster nach dem Preset-Wechsel nicht aktualisieren, geh folgende Schritte der Reihe nach durch:

  1. Profilauswahl erneut prüfen

    1. Klick oben in Analytics auf die Profilauswahl.
    2. Stell sicher, dass das Kontrollkästchen oder die Chips für jedes gewünschte Konto aktiv sind.
    3. Klick außerhalb, um die Auswahl zu schließen, und warte auf die Seitenaktualisierung. Ergebnis: Die Profilauswahl sollte die gewählten Profile zeigen und die Seite versucht, die Metriken zu laden.
  2. Ein Standard-Preset erneut anwenden

    1. Klick auf den Datums-Trigger, um die Steuerung zu öffnen.
    2. Klick auf einen Analytics-Preset-Button wie Letzte 7 Tage, Letzte 30 Tage oder Monatsverlauf.
    3. Prüf, ob das Label im Datums-Trigger auf das gewählte Preset springt. Ergebnis: Charts, Tabellen und das Post-Thumbnail-Raster sollten auf diesen Bereich aktualisiert werden.
  3. Den Bereich erweitern, um das Vorhandensein von Daten zu bestätigen

    1. Wähl ein breiteres Preset (zum Beispiel Letzte 90 Tage).
    2. Erscheinen mit dem breiteren Bereich Daten, hatte das ursprüngliche Preset wahrscheinlich keine Aktivität für die gewählten Profile. Ergebnis: Zeigen weiter gefasste Bereiche Ergebnisse, liegt es an fehlenden Daten, nicht an einem UI-Problem.
  4. Vergleichs- oder Filtereinstellungen prüfen

    1. Such nach einem „Vergleichen“- oder „Vorheriger-Zeitraum“-Toggle in der Nähe des Datums-Triggers.
    2. Deaktivier den Vergleichsmodus oder entferne zusätzliche Filter.
    3. Wend dein Preset erneut an. Ergebnis: Ohne Vergleich oder einschränkende Filter werden die erwarteten Metriken sichtbar.
  5. Profilsynchronisation aktualisieren

    1. Öffne „Profile”, such das verbundene Konto und nutz eine verfügbare Option „Aktualisieren“ oder „Synchronisieren“.
    2. Kehr zu Analytics zurück und wend das Preset erneut an. Ergebnis: Eine erfolgreiche Synchronisation bringt neue Analytics-Daten in die Ansicht.
  6. Konto- und Berechtigungsprobleme prüfen

    1. Stell sicher, dass deine Nutzerrolle Analytics-Zugriff beinhaltet.
    2. Wenn du Berechtigungsprobleme vermutest, bitte einen Admin, den Analytics-Zugriff zu bestätigen oder zu gewähren. Ergebnis: Mit korrekten Berechtigungen lädt die Oberfläche die Profilmetriken.
  7. Browser-Cache leeren und erneut versuchen

    1. Leer den Cache oder öffne Analytics in einem privaten/Inkognito-Fenster.
    2. Wähl die Profile erneut aus und wend das Preset erneut an. Ergebnis: Eine frische Session schließt einen zwischengespeicherten, fehlerhaften UI-Zustand aus.
  8. Letzte Maßnahme: Neu verbinden

    1. Zeigt ein Profil dauerhaft keine Daten, trenn es unter „Profile” und verbinde es neu.
    2. Lass die Verbindung synchronisieren und kehre dann zu Analytics zurück. Ergebnis: Eine neue Verbindung kann veraltete Tokens oder Synchronisationsfehler beheben.

Verifizierungs-Checks

  • Klick nach jedem Fix auf ein Analytics-Preset und bestätige, dass sich das Label des Datums-Triggers aktualisiert.
  • Stell sicher, dass Charts und Tabellen dem neuen Bereich entsprechen.
  • Check, dass das Post-Thumbnail-Raster Beiträge innerhalb des gewählten Zeitraums zeigt und die Thumbnails entsprechend aktualisiert sind.
  • Wenn du „Vergleichen“/„Vorheriger Zeitraum“ genutzt hast, überprüf, ob sowohl der aktuelle als auch der Vergleichszeitraum wie erwartet dargestellt werden.

Nächste Schritte nach erfolgreicher Fehlerbehebung

  1. Nutz den Vergleichsmodus, um Trends zwischen zwei Zeiträumen zu erkennen.
  2. Exportier Charts oder Tabellen für das Reporting, falls eine Export-Schaltfläche sichtbar ist.
  3. Speicher oder plane einen wiederkehrenden Bericht, sofern dein Workspace das unterstützt.
  4. Probier einen anderen Profil-Set aus, um die Performance kontenübergreifend zu vergleichen.
  5. Wende dich mit Profilname, Datumsbereich und einem Screenshot an den Mydrop-Support, falls die Probleme weiter bestehen.

Fazit

Die Fehlerbehebung konzentriert sich darauf, die Profile zu bestätigen, Presets erneut anzuwenden, Filter zu entfernen und die Profilsynchronisation zu aktualisieren. Sobald das Datums-Trigger-Label aktualisiert wird und Charts, Tabellen sowie das Post-Thumbnail-Raster den gewählten Zeitraum zeigen, gibt Analytics die Performance für die ausgewählten Profile und das gewählte Datumspreset korrekt wieder.

FAQ

Quick answers

Öffne in Mydrop Analytics die Analyse-Ansicht, wähl das gewünschte Profil und klick auf den Datums-Trigger und die Analytics-Preset-Buttons. So wählst du Standardzeiträume wie die letzten 7, 28 oder 90 Tage oder den Monatsverlauf. Nutz dieselben Presets für alle verbundenen Profile – das stimmt Vergleiche ab, spart Zeit und zeigt Veränderungen sofort.

Halte folgende Standardzeiträume im Blick: die letzten 7 Tage für taktische Anpassungen, die letzten 28 oder 30 Tage für den Monatsrhythmus, 90 Tage für Quartalstrends und Year-to-date für langfristige Muster. Vergleiche mit denselben Presets über alle Kanäle und nutz die Woche-zu-Woche- oder Monat-zu-Monat-Toggles, um stetiges Wachstum oder Rückgänge zu bestätigen.

Ja. Wähl in Analytics jedes verbundene Profil aus, wend denselben Datums-Trigger und dasselbe Analytics-Preset an und exportiere oder wechsle in die Multi-Profil-Ansicht. So siehst du Metriken wie Reichweite, Engagement und Klicks direkt nebeneinander. Einheitliche Presets vermeiden Zeitverzerrungen und machen markenübergreifende Trendanalysen und das Reporting für Führungskräfte schneller und verlässlicher.

Nächster Schritt

Schluss mit dem Koordinieren – ran an die Arbeit!

Wenn dein Team mehr Zeit dem Hinterherjagen von Freigaben, Material und Publishing-Details widmet als dem Erstellen besserer Posts, liegt das Problem meist nicht an den Leuten – sondern am Workflow um sie herum. Mydrop bringt Planung, Review, Scheduling und Performance in ein entspanntes Betriebssystem.

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Mydrop

Das Mydrop-Redaktionsteam schreibt die Anleitungen, Vergleiche und Playbooks in diesem Blog. Wir decken alles rund um Social-Media-Planung, Publishing, Freigaben, Analytics und Multi-Brand-Workflows ab – und zwar so, wie Teams Mydrop wirklich nutzen. Jeder Artikel wird vom Produktteam recherchiert, redigiert und gepflegt.

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