Tutorial

So erkennst du Performance-Trends in Mydrop Analytics

Ein einfaches Mydrop-Tutorial: So erkennst du in Mydrop Analytics Performance-Trends. Du lernst die Setup-Schritte, den Nutzen für dich und typische Fehler, die du vermeiden kannst.

12 min read

Updated: May 28, 2026

Mydrop Command Center Dashboard

Nach diesem Tutorial hast du verbundene Profile verglichen, Zeiträume und Voreinstellungen gesetzt und klare Performance-Trends in Mydrop aufgedeckt, sodass du genau weißt, was du verbessern kannst.

Öffne Analytics über das App-Menü. Beim Start siehst du ein Standardprofil und einen Standardzeitraum. Für dieses Tutorial reicht es, wenn du im linken oder oberen App-Menü auf Analytics klickst, um den Analytics-Bereich zu öffnen.

Halte jeden Schritt kurz und fokussiert. Ziel ist eine Gegenüberstellung ausgewählter Profile mit Diagrammen und Tabellen für den gewählten Zeitraum und die gewählte Voreinstellung, mit klaren Signalen wie steigendem oder fallendem Engagement und Top-Posts.

Bevor du startest

  • Prüfe, ob deine Profile verbunden sind und Daten liefern

    1. Stell sicher, dass die Social-Profile, die du vergleichen willst, in Mydrop erscheinen und aktuelle Aktivität haben.
    2. Ein Profil ohne aktuelle Posts oder Analytics-Daten kann keine Trends zeigen. Wähl nur Profile, die im gewünschten Zeitraum Daten haben.
  • Kenne den Zeitraum für den Vergleich

    1. Entscheide, ob du eine Voreinstellung (Letzte 7 Tage, 30 Tage, 90 Tage) oder einen eigenen Zeitraum nutzen willst.
    2. Richt den Zeitraum danach aus, was du wissen willst: kurzfristige Änderungen lieber 7 Tage, Kampagnen- oder Saison-Trends eher 30 oder 90 Tage.
  • Leg dein Analyseziel fest

    1. Wähl ein Analyseziel: Engagement (Likes, Kommentare), Reichweite/Impressionen oder Top-Performer.
    2. Ein klares Ziel hilft dir, die passende Voreinstellung und die richtigen Filter zu wählen und beugt Überfrachtung vor.
  • Bereite Filter und Voreinstellungen vor

    1. Notier dir, welche Filter du brauchst: Kanal, Kampagne oder Post-Typ.
    2. Überleg, ob du eine Metrik-Voreinstellung (z. B. Engagement- oder Reichweitenansicht) nutzen möchtest, damit du beim Durchsehen schnell switchen kannst.
  • Kurzer Rechte-Check

    1. Check, ob dein Mydrop-Konto Zugriff auf Analytics und die Workspace-Profile hat, die du vergleichen möchtest.
    2. Falls du ein Profil nicht auswählen kannst, prüf deine Workspace-Rolle oder bitt einen Admin um Zugriff.

Checkliste auf einen Blick

  • Mindestens zwei verbundene Profile mit aktuellen Daten.
  • Ein gewählter Zeitraum oder eine Voreinstellung (7, 30, 90 Tage oder individuell).
  • Ein klares Analyseziel: Engagement, Reichweite oder Top-Posts.
  • Alle nötigen Filter notiert (Kanal, Kampagne).
  • Berechtigungen für Analytics und die Profile.

Warum diese Checks wichtig sind

  • Profile ohne Daten zeigen leere Diagramme.
  • Unterschiedliche Zeiträume verdecken echte Trends oder führen zu irreführenden Vergleichen.
  • Filter machen Vergleiche relevant für die Kampagne, den Kanal oder den Post-Typ, der dich interessiert.

Ist die Checkliste komplett, ruf Analytics mit den gewählten Profilen und dem Zeitraum auf. Die nächsten Schritte zeigen dir genau, welche Klicks nötig sind, um Profile auszuwählen, Voreinstellungen zu nutzen, die Performance-Ansichten zu wechseln und Diagramme sowie Top-Post-Listen so zu lesen, dass du Verbesserungspotenzial erkennst.

Dieser Abschnitt zeigt dir, wie du Analytics öffnest und den Basisvergleich einrichtest: verbundene Profile auswählen, einen Zeitraum oder eine Voreinstellung festlegen und globale Filter anwenden. So werden Diagramme und Tabellen aktualisiert und zeigen dir Performance-Trends.

Schritt 1: Die Funktion öffnen

  1. Klicke im App-Menü auf Analytics.
  2. Warte, bis die Hauptansicht geladen ist. Du solltest ein Standardprofil (oder das zuletzt genutzte) sehen, oben einen Zeitraum und mehrere Diagramme und Listen im Hauptbereich.
  3. Check, ob der aktuelle Zeitraum sichtbar ist (z. B. Voreinstellung „Letzte 30 Tage“ oder Start- und Enddatum). Die Diagramme beziehen sich solange darauf, bis du ihn änderst.
  4. Such oben auf der Seite nach einem Profil-Auswahlfeld oder einem Profilnamen. Check, ob bereits ein oder mehrere Profile für den Vergleich stehen.
  5. Stell sicher, dass du mit den oberen Steuerelementen arbeiten kannst: Profilauswahl, Zeitraum-Steuerung und eventuelle globale Filter (z. B. Kanal, Kampagne). Ist ein Element deaktiviert, prüf die App-Toolbar oder deine Kontoberechtigungen, bevor du weitermachst.

Was du nach Schritt 1 sehen solltest:

  • Einen Diagrammbereich und mindestens eine Liste oder Tabelle mit aktuellen Posts.
  • Ein sichtbares Profil-Auswahlfeld und eine Zeitraum-Steuerung.
  • Werte für das Standardprofil und den Standardzeitraum, z. B. Summen für Engagement oder Schätzwerte für die Reichweite.

Schritt 2: Die Grundlagen einrichten

Kurz-Checkliste

  • Mindestens ein verbundenes Profil ist zu sehen.
  • Ein Zeitraum oder eine Voreinstellung (z. B. Letzte 30 Tage) ist ausgewählt.
  • Alle übergeordneten Filter, die du brauchst (Kanal, Kampagne), sind gesetzt.
  1. Öffne die Profilauswahl.

    • Klick oben auf den Profilnamen oder das Profil-Icon.
    • Wähle im Auswahlfeld ein weiteres Profil aus, um es zum Vergleich hinzuzufügen. Wiederhole das, bis alle gewünschten Profile ausgewählt sind.
    • Die Diagramme sollten sich automatisch aktualisieren, während du neue Profile hinzufügst. Wenn nicht, check den Verbindungsstatus und ob aktuelle Daten vorliegen.
  2. Wähl eine Zeitraum-Voreinstellung oder leg einen eigenen Zeitraum fest.

    • Klick auf die Zeitraum-Steuerung oben.
    • Für schnelle Vergleiche wähl eine Voreinstellung wie Letzte 7 Tage, Letzte 30 Tage oder Letzte 90 Tage.
    • Für bestimmte Zeiträume wähl „Benutzerdefiniert“ und gib Start- und Enddatum ein.
    • Der ausgewählte Zeitraum erscheint dann im Header und die Diagramme und Tabellen aktualisieren sich.
  3. Setze globale Filter, wenn nötig.

    • Such nach Filter-Elementen mit Bezeichnungen wie Kanal, Kampagne.
    • Wähl einen Kanal, um die Ansicht auf eine Plattform zu beschränken.
    • Wähl optional eine Kampagne, um die Ergebnisse auf einen Kampagnensatz einzugrenzen.
    • Klick auf Übernehmen, Aktualisieren oder Fertig, um die Filter zu bestätigen. Die Diagramme und Tabellen sollten sich dann aktualisieren.
  4. Schalt den Vergleichsmodus ein oder wähl eine Voreinstellung.

    • Falls Analytics einen Schalter wie „Profile vergleichen“ oder eine Voreinstellung hat, aktiviere ihn.
    • Die Diagramme sollten jetzt nebeneinander liegende Linien oder separate Bereiche für jedes Profil zeigen.
    • Achte auf eine Legende oder Profil-Labels, damit du erkennst, welche Linie zu welchem Profil gehört.
  5. Wähl die Metrik-Aufschlüsselung, die zu deinem Analyseziel passt.

    • Such nach Metrik-Optionen wie Engagement, Reichweite oder Posts.
    • Entscheide dich für die Metrik, die du im Blick haben willst (Engagement für Interaktionen, Reichweite für Sichtbarkeit).
    • Schalt bei Bedarf auf Pro Post oder Pro Profil um, um zu sehen, ob Trends von einzelnen Posts oder von Profilveränderungen kommen.
  6. Prüf die Optik des Setups.

    • Der Hauptbereich sollte jetzt eine Gegenüberstellung der Profile mit aktualisierten Diagrammen und Tabellen für den gewählten Zeitraum zeigen.
    • Die Tabellen listen Top-Posts, Summen oder Durchschnittswerte pro Profil.
    • Achte auf klare Signale: steigende oder fallende Linien, veränderte Top-Post-Listen oder sich ändernde Summen. So weißt du, dass der Vergleich läuft.
  7. Speicher oder exportiere die Ansicht, wenn du sie festhalten möchtest.

    • Wenn es eine Schaltfläche zum Speichern oder Exportieren gibt, nutz sie, um Konfiguration und Datensnapshot zu sichern.
    • Mit der gespeicherten Ansicht teilst du den Vergleich im Team und rufst später genau denselben Zeitraum und dieselben Filter wieder auf.

Was du vor dem Weitermachen prüfen solltest:

  • Diagramme und Tabellen zeigen deine ausgewählten Profile.
  • Im Header siehst du deinen gewählten Zeitraum.
  • Filter sind aktiv und die Metriken passen zu deinem Analyseziel.

So ist dein Analytics-Bereich optimal eingerichtet: Vergleiche und Trend-Erkennung liefern dir verlässliche, sichtbare Signale, die dir zeigen, was du verbessern kannst.

Ergebnis: Dein Vergleich ist abgeschlossen, sobald du die Performance-Ansichten wechselst, Vergleiche aktivierst und die Metrik-Aufschlüsselung umschaltest. Dann zeigt Mydrop dir nebeneinander liegende Diagramme und Tabellen, die klare Trends sichtbar machen.

Schritt 3: Inhalte oder Einstellungen hinzufügen

Checkliste vor diesen Schritten:

  • Ein oder mehrere Profile sind ausgewählt, ein Zeitraum ist gesetzt.
  • Du weißt, welche Metrik du zuerst checken willst (Engagement, Reichweite, Posts).
  1. Wähl die gewünschte Performance-Ansicht.

    • Klick auf den Schalter mit der Bezeichnung Engagement, Reichweite oder Posts.
    • Das Hauptdiagramm und die Tabelle darunter sollten sich auf diese Metrik aktualisieren.
    • Check: Der Diagrammtitel passt zum Ansichtsnamen, und die y-Achse zeigt die gewählte Metrik.
  2. Aktivier die Profilvergleiche.

    • Klick auf Vergleichen oder das Kästchen „Profile vergleichen“.
    • Wähl die Profile aus, die du nebeneinander sehen willst (über die Profilliste oder Profil-Chips).
    • Check: Das Diagramm zeigt mehrere Linien oder Balken – eine pro Profil – und die Legende enthält die Profilnamen.
  3. Wend eine Voreinstellung oder eine gespeicherte Konfiguration an.

    • Öffne Voreinstellungen oder Ansichten und wähl z. B. Letzte 7 Tage, Letzte 30 Tage oder eine andere Voreinstellung.
    • Falls du eine gespeicherte Ansicht hast, klick sie an, um Profile, Zeitraum und Filter mit einem Klick zu übernehmen.
    • Check: Die Zeitraum-Anzeige aktualisiert sich und die Diagramme laden neu.
  4. Schalt die Metrik-Aufschlüsselung um.

    • Such nach Aufschlüsselungsoptionen wie Pro Post, Pro Profil oder Nach Kanal.
    • Wähl Pro Post, um die Leistung einzelner Beiträge in Tabelle und Diagramm zu sehen.
    • Wähl Pro Profil, um die Beitragsdetails auszublenden und nur aggregierte Profilmetriken zu sehen.
    • Check: Bei Pro Post sollte die Post-Tabelle Miniaturen oder Titel zeigen, bei Pro Profil nur die Gesamtsummen.
  5. Globale Filter hinzufügen oder entfernen.

    • Öffne die Filter und wähl Kanal, Kampagne oder Tag, falls vorhanden.
    • Wend Filter an oder entfern sie, um den Datensatz einzugrenzen, bevor du Trends interpretierst.
    • Check: Ein Filter-Update aktualisiert Diagramme und Top-Post-Listen.
  6. Speicher die Ansicht, wenn du sie wiederverwenden möchtest.

    • Klick auf „Ansicht speichern“ oder „Voreinstellung speichern“ und gib der Konfiguration einen Namen.
    • Später rufst du damit denselben Vergleich auf, ohne alles neu einzustellen.
    • Check: Gespeicherte Ansichten erscheinen unter Voreinstellungen oder Ansichten und lassen sich jederzeit wieder anwenden.

Hinweise, um Fehler zu vermeiden:

  • Ist der Vergleichsmodus nicht zuerst aktiviert, zeigen Diagramme unter Umständen keine nebeneinander liegenden Linien für mehrere Profile.
  • Nutz dieselbe Voreinstellung oder Zeitraumlänge beim Profilvergleich, sonst werden Trends inkonsistent.

Schritt 4: Den Workflow überprüfen

  1. Lies zuerst die Hauptdiagramme.

    • Erkenn steigende oder fallende Trends bei Engagement oder Reichweite über die Profile hinweg.
    • Schau dir die Legende an, um Linien oder Balken den Profilen zuzuordnen.
    • Check: Ein klarer Trend zeigt eine anhaltende Bewegung nach oben oder unten im Zeitverlauf, keine zufälligen Sprünge.
  2. Check die Top-Post-Liste und die Miniaturen.

    • Öffne das Posts- oder Top-Content-Panel, um zu sehen, welche Posts die Ausschläge verursacht haben.
    • Achte auf Miniaturansichten, Titel oder Daten neben den Metriken.
    • Check: Top-Posts haben höhere Engagement- oder Reichweitenzahlen als der Durchschnittspost.
  3. Vergleich die Zusammenfassungen auf Profilebene.

    • Schau dir die Karten oder Tabellenzeilen mit Summen an (Gesamt-Engagement, durchschnittliches Engagement pro Post, Reichweite).
    • Sortier die Profile nach der Metrik, die dich interessiert, um zu sehen, wer Aufmerksamkeit braucht.
    • Check: Das Top-Profil zeigt durchgängig höhere Werte für die ausgewählte Metrik.
  4. Markier Trends und such dir Kandidaten für Aktionen aus.

    • Kennzeichne Posts oder Profile, die fallendes Engagement oder ungewöhnlich hohe Performance zeigen.
    • Notier eine konkrete Entscheidung, z. B.: „Mehr Posts wie X posten“ oder „Neue Creatives für Profil Y testen“.
    • Check: Du kannst die Liste exportieren oder die Ansicht speichern, um die Kandidaten mit deinem Team zu teilen.
  5. Kurzer Check, ob das Setup funktioniert hat

    • Der Bildschirm zeigt einen Nebeneinander-Vergleich für die ausgewählten Profile.
    • Diagramme und Tabellen spiegeln den gewählten Zeitraum und die Voreinstellung wider.
    • Mindestens ein klares Signal ist sichtbar: steigendes oder fallendes Engagement, ein Top-Performer oder eine merkliche Reichweitenänderung.

Fehlerbehebungstipps:

  • Leere Diagramme? Prüf die Profilauswahl und den Zeitraum nochmal.
  • Inkonsistente Zahlen? Stell sicher, dass alle Profile dieselbe Voreinstellung bzw. Zeitraumlänge haben.
  • Filtern zu viel aus? Lösche die Filter und aktualisiere die Ansicht.

Nächste Schritte:

  • Exportier die Ansicht oder speicher sie fürs Team.
  • Für Top-Posts und Profile, die Tests oder kreative Änderungen brauchen, weise Folgeaktionen zu.

Fehlerbehebung und nächste Schritte

Ergebnis: Du siehst nebeneinander liegende Diagramme und Top-Post-Listen für deine ausgewählten Profile – und klare Signale, auf die du reagieren kannst.

Schnell-Checkliste, bevor du Probleme behebst:

  • Check, ob das Profil-Auswahlfeld die gewünschten Profile auflistet.
  • Check, ob der Zeitraum oder die Voreinstellung deiner Absicht entspricht.
  • Check, ob globale Filter (Kanal, Kampagne) gesetzt oder entfernt sind.

Wenn ein Profil keine Daten zeigt

  1. Öffne Analytics und klick oben auf die Profilauswahl.
  2. Achte auf ausgegraute Profile oder Hinweise wie „Keine Daten“ oder eine leere Diagrammvorschau.
  3. Ist ein Profil leer, wähl einen anderen Zeitraum mit aktueller Aktivität (z. B. letzte 7 oder 30 Tage).
  4. Schau, ob sich nach dem Wechsel die Diagramme für dieses Profil neu aufbauen und mindestens eine Tabellenzeile oder ein Top-Post erscheint. Was du erwarten solltest: Diagramme füllen sich, Top-Post-Liste zeigt Einträge. Bleibt alles leer, meldet das Auswahlfeld weiterhin „Keine Daten“.

Wenn Zahlen sprunghaft oder inkonsistent zwischen Profilen wirken

  1. Stell sicher, dass für alle Profile derselbe Zeitraum oder dieselbe Voreinstellung aktiv ist. Geh in die Datumsauswahl und wähl eine einheitliche Voreinstellung (z. B. Letzte 30 Tage), statt pro Profil unterschiedliche Zeiträume zu nutzen.
  2. Check, ob die Metrik-Aufschlüsselung (Pro Post vs. Pro Profil) bei allen Vergleichen gleich ist. Schalt die Aufschlüsselung um und beobachte die Aktualisierung.
  3. Musst du zwei unterschiedliche Zeiträume vergleichen, nutz die Analytics-Vergleichsoption (falls vorhanden) und wähl passende Periodentypen (Voreinstellung vs. Voreinstellung oder benutzerdefiniert vs. benutzerdefiniert). Was du erwarten solltest: Gleiche Zeiträume und gleiche Metrik-Modi liefern direkt vergleichbare Diagramme (gleicher x-Achsen-Bereich, einheitliche Metrik-Bezeichnungen).

Wenn Diagramme unerwartete Details oder zu viel Rauschen zeigen

  1. Check die globalen Filter oben in der Analytics-Ansicht (Kanal, Kampagne, etc.).
  2. Lösche alle Filter, um die kompletten Ergebnisse zu sehen, oder setz einen einzelnen Filter (z. B. einen Kanal), um das Rauschen zu verringern.
  3. Wechsle die Metrik-Aufschlüsselung zwischen Pro Post und aggregierter Ansicht, um zu checken, ob das Rauschen von vielen schwachen Posts kommt. Was du erwarten solltest: Filter löschen oder einschränken verändert die Diagrammdichte und aktualisiert die Top-Post-Listen entsprechend.

Wenn Top-Posts fehlen oder falsch sind

  1. Check, ob der gewählte Zeitraum die Veröffentlichungsdaten der Posts umfasst.
  2. Wechsel die Performance-Ansicht auf Posts oder Top-Posts und lass die Tabelle aktualisieren.
  3. Ist die Top-Post-Liste immer noch leer, nimm einen breiteren Zeitraum und überprüf die Filter nochmal. Was du erwarten solltest: Die Top-Post-Liste zeigt die stärksten Elemente für Metrik und Zeitraum.

Wenn eine gespeicherte Ansicht oder ein Export nicht dem Bildschirm entspricht

  1. Öffne Zeitraum und Filter erneut und stell sicher, dass sie noch genauso eingestellt sind wie beim Speichern/Exportieren.
  2. Nutze die Export- oder Speichern-Steuerelemente, um einen frischen Export oder eine neue Ansicht zu erstellen.
  3. Öffne die exportierte Datei oder gespeicherte Ansicht und prüf, ob dieselben Profile, Zeitraum und Filter im Header stehen. Was du erwarten solltest: Der Export-Header listet die ausgewählten Profile und den Zeitraum; die exportierten Metriken stimmen mit dem Bildschirm überein.

Nächste Schritte nach der Problembehebung

  1. Speicher die aktuelle Ansicht, wenn du den Vergleich öfter brauchst.
  2. Exportier Diagramme oder Tabellen fürs Reporting oder zum Anhängen an eine Aufgabe.
  3. Triff eine Entscheidung, z. B. Posts mit steigendem Engagement boosten oder Content-Themen in Profilen mit sinkender Reichweite überprüfen.
  4. Weise Folgeaktionen über den Workspace-Workflow an Teammitglieder zu (häng die exportierte Datei oder gespeicherte Ansicht an eine Aufgabe oder einen Kalendereintrag).
  5. Wiederhole den Vergleich mit denselben Zeiträumen und Filtern, nachdem du eine Änderung umgesetzt hast, um die Wirkung zu messen.

Fazit

Mit diesen Checks stellst du sicher, dass Analytics nebeneinander liegende Diagramme, einheitliche Zeiträume und gut gefüllte Top-Post-Listen für deine Profile zeigt. Probleme behebst du, indem du Zeitvoreinstellungen angleichst, Filter setzt oder entfernst und die Metrik-Aufschlüsselung wechselst. Wenn alles passt, speicher oder exportier die Ansicht und vergib eine klare Folgeaktion, damit dein Team auf die erkannten Trends reagieren kann.

FAQ

Quick answers

Geh auf die Analytics-Seite, wähle die Profile zum Vergleich, leg einheitliche Metriken wie Impressionen, Engagement-Rate und Klicks fest und nutz einen einheitlichen Zeitraum (z. B. wöchentlich oder monatlich). Gleiche unterschiedliche Zielgruppengrößen aus, check Trendlinien und Ausschläge, und konzentrier dich dann auf Kanäle mit steigendem Engagement.

Nutze verschiedene Zeiträume: 7 Tage für kurzfristige Verschiebungen, 28 Tage für saisonale Muster und 90 Tage für langfristige Trends. Verwende voreingestellte Wochen- oder Monatsansichten und vergleiche gleiche Perioden direkt hintereinander. Leg einen Referenzzeitraum fest, stimme die Zeitfenster mit Kampagnendaten ab und achte auf dauerhafte, richtungsweisende Veränderungen.

Filtere deine Analytics-Ansicht, um Trends besser zu sehen. Wähl Schlüsselmetriken und Voreinstellungen aus, dann sortiere oder visualisiere nach Profil, Content-Typ oder Kampagne. Setz Vergleiche und eine Trendlinien-Glättung ein, um das Rauschen zu verringern. Markiere dauerhaft schwache Performer und erstelle dir eine kurze To-do-Liste: Teste Creatives, passe das Targeting an oder verlagere Budget auf stark wachsende Profile.

Nächster Schritt

Schluss mit dem Koordinieren – ran an die Arbeit!

Wenn dein Team mehr Zeit dem Hinterherjagen von Freigaben, Material und Publishing-Details widmet als dem Erstellen besserer Posts, liegt das Problem meist nicht an den Leuten – sondern am Workflow um sie herum. Mydrop bringt Planung, Review, Scheduling und Performance in ein entspanntes Betriebssystem.

Mydrop Editorial Team

Über den Autor

Mydrop Editorial Team

Mydrop

Das Mydrop-Redaktionsteam schreibt die Anleitungen, Vergleiche und Playbooks in diesem Blog. Wir decken alles rund um Social-Media-Planung, Publishing, Freigaben, Analytics und Multi-Brand-Workflows ab – und zwar so, wie Teams Mydrop wirklich nutzen. Jeder Artikel wird vom Produktteam recherchiert, redigiert und gepflegt.

Alle Artikel von Mydrop Editorial Team anzeigen

14+ Social-Plattformen zu managen kam mir vor wie ein 2-Uhr-Albtraum, bis Mydrop kam. Die KI kriegt den Ton meiner Marke erstaunlich gut hin, und das Kundenfreigabe-Portal hat mir allein diese Woche locker 15 Stunden gespart. Für vielbeschäftigte Agenturen ist das der ultimative Set-and-Forget-Workspace.
Ein echtes Automatisierungstool zum Planen (und Erstellen) von Social-Media-Content! Es hat mir schon in den ersten paar Wochen über 20 Stunden Arbeit gespart. Ein echter Game-Changer für jeden, ob großes oder kleines Business!
Mega Game-Changer! Mydrop automatisiert meinen ganzen Content-Workflow. Das Scheduling läuft einwandfrei und fühlt sich richtig intuitiv an. Ich hab schon in der ersten Woche locker 10+ Stunden gespart. Beste Entscheidung für meine Socials!
Mydrop AI ist ein absoluter Game-Changer, es hat mir so viel Zeit und Aufwand gespart. Es hält, was es verspricht. Einfach zu bedienen, vielseitig und der Gründer ist wirklich offen für Feedback. Sehr zufrieden!
Ich hatte mir diverse Management-Tools für meine Kunden angeschaut, weil mir alles entglitt. Nachdem ich alle Lösungen verglichen hatte, war Mydrop für mich ein No-Brainer.
Diese App hilft mir mehr als jede andere. All meine Seiten und Accounts sind drin, und per Drag-and-Drop verschiebe ich alles, wie ich will. Mydrop ist für mein Business echt ein Riesen-Asset geworden!
Ich suchte ein Planungstool, weil meine Kunden immer mehr Plattformen nutzten. Mydrop macht den Job super, und die Automatisierungen und Formulare sind mega nützlich und sparen mir eine Menge Zeit. Klare Empfehlung!
Ich liebe diese Plattform zum Planen von Social-Media-Posts! So einfach und absolut intuitiv. Sehr zu empfehlen!
Ein sehr schönes Tool, mit dem du massig Zeit sparst. Super einfach zu bedienen, richtig nutzerfreundlich. Ich benutze es seit Monaten und es ist eine enorme Hilfe.
Super hilfreiche App, wenn du die Social-Content-Erstellung für Kunden optimieren willst.
14+ Social-Plattformen zu managen kam mir vor wie ein 2-Uhr-Albtraum, bis Mydrop kam. Die KI kriegt den Ton meiner Marke erstaunlich gut hin, und das Kundenfreigabe-Portal hat mir allein diese Woche locker 15 Stunden gespart. Für vielbeschäftigte Agenturen ist das der ultimative Set-and-Forget-Workspace.
Ein echtes Automatisierungstool zum Planen (und Erstellen) von Social-Media-Content! Es hat mir schon in den ersten paar Wochen über 20 Stunden Arbeit gespart. Ein echter Game-Changer für jeden, ob großes oder kleines Business!
Mega Game-Changer! Mydrop automatisiert meinen ganzen Content-Workflow. Das Scheduling läuft einwandfrei und fühlt sich richtig intuitiv an. Ich hab schon in der ersten Woche locker 10+ Stunden gespart. Beste Entscheidung für meine Socials!
Mydrop AI ist ein absoluter Game-Changer, es hat mir so viel Zeit und Aufwand gespart. Es hält, was es verspricht. Einfach zu bedienen, vielseitig und der Gründer ist wirklich offen für Feedback. Sehr zufrieden!
Ich hatte mir diverse Management-Tools für meine Kunden angeschaut, weil mir alles entglitt. Nachdem ich alle Lösungen verglichen hatte, war Mydrop für mich ein No-Brainer.
Diese App hilft mir mehr als jede andere. All meine Seiten und Accounts sind drin, und per Drag-and-Drop verschiebe ich alles, wie ich will. Mydrop ist für mein Business echt ein Riesen-Asset geworden!
Ich suchte ein Planungstool, weil meine Kunden immer mehr Plattformen nutzten. Mydrop macht den Job super, und die Automatisierungen und Formulare sind mega nützlich und sparen mir eine Menge Zeit. Klare Empfehlung!
Ich liebe diese Plattform zum Planen von Social-Media-Posts! So einfach und absolut intuitiv. Sehr zu empfehlen!
Ein sehr schönes Tool, mit dem du massig Zeit sparst. Super einfach zu bedienen, richtig nutzerfreundlich. Ich benutze es seit Monaten und es ist eine enorme Hilfe.
Super hilfreiche App, wenn du die Social-Content-Erstellung für Kunden optimieren willst.
Lächelnde Social-Media-ManagerinLächelnde Social-Media-ManagerinLächelnde Social-Media-ManagerinLächelnde Social-Media-ManagerinLächelnde Social-Media-ManagerinLächelnde Social-Media-Managerin

5.0/5 · auf Trustpilot & Google